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27.6.03

Dedico este texto ao Aviz 

Woglinde und Wellgunde umschlingen mit ihren Armen seinen Nacken und zihen ihn so, zurückschwimmend, mit sich in die Tiefe. Flosshilde, den anderen voran dem Hintergrunde zuschwimmend, hält jubelnd den gewonnenen Ring in die Höhe. Durch dir Wolkenschicht welche sich am horizont gelagert, bricht ein rötlicher Glutschein mit wachsender Helligkeit aus. Von dieser Helligkeit beleuchtet, sieht men die drei Rheintöchter auf den ruhigeren Wellen des allmählich wieder in sein Bett zurückgetretenen Rheines, lustig mit dem Ringe spielend, im Reigen schwimmen. Aus den Trümmern der zusammengestürzten Halle sehen die Männer und Frauen in höchster Ergriffenheit dem wachsenden Feuerschein am Himmel zu. Als dieser endlich in lichtester Helligkeit leuchtet, erblickt man darin den Saal Walhalls, in welchem die Götter und Helden, ganz nach der Schilderung Waltrautes im ersten Aufzug, versammelt sitzen. Helle Flammen scheinen in dem Saal der Götter aufzuschlagen. Als die Götter von den Flammen gänzlich verhüllt sind, fällt der Vorhang.

P.S. Depois das palavras acima os Deuses morreram... Estas palavras marcam o fim de uma saga e de um tempo, tal como as donzelas do Reno brincam com o anel, distraídas do fogo que atormenta os céus e que consome para a eternidade heróis e deuses; os homens, orfãos, olham os céus apreensivos, os castelos estão em ruínas e a cortina cai. Não, não, Francisco recebeu os Estigmas demasiado tempo atrás, Jeová morreu no ano setenta. O império espalhou-se de estátuas de Antínuo, e nada mais há para dizer, senão ganância, ódio e guerra. Restam apenas palavras esculpidas em granito.
O amor reina como lembrança de meia dúzia de poetas e no canto de um certo rouxinol, algures perdido nesses campos...

CM

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